Länderinformationen

Alle Länder anzeigen

St. Lucia

Allgemeines

Hauptstadt

Castries.

Geographie

St. Lucia ist die zweitgrößte der Windward-Inseln mit einer der schönsten Berglandschaften der Westindischen Inseln. Die 43 km lange und 23 km breite Insel bietet eine reichhaltige tropische Flora und Fauna. Der Mount Gimmie ist mit 960 m die höchste Erhebung der Insel, und an der Westküste ragen die vulkanischen Bergkegel Gros Piton und Petit Piton aus dem Meer. Hier befinden sich die Sulphur Springs, Vulkanöffnungen, die Schwefel- und andere Gase ausstoßen. Die Berge werden von Flüssen durchzogen, die in manchen Regionen fruchtbare Täler bilden. Die ausgezeichneten Strände der Insel werden vom klaren, warmen Wasser der Karibik umspült. Die Sonne scheint das ganze Jahr über.

Regierung

Parlamentarische Monarchie (im Commonwealth) seit 1979. Verfassung von 1979. Zweikammerparlament. Unabhängig seit 1979 (ehemalige britische Kolonie).

Staatsoberhaupt

Königin Elizabeth II., vertreten durch den einheimischen Generalgouverneur Neville Cenac, seit Januar 2018.

Regierungschef

Allen Chastanet, seit Juni 2016.

Elektrizität

220 Volt, 50 Hz Wechselstrom. (Einige Hotels haben 110 Volt, 60 Hz). In die meisten Steckdosen passen nur dreipolige Rechteckstecker (britische Norm). In einige Steckdosen passen auch zweipolige Rundstecker, oder seltener, flache amerikanische Stecker. Adapter sind in der Regel in den Hotels erhältlich.

Zeitzone

Atlantic Standard Time: MEZ -5

Übersicht

St. Lucia ist eine bezaubernde Vulkaninsel mit tropischem Regenwald, sanft geschwungenem Ackerland und unberührten Stränden. Sie zählt durch ihre Passatwinde auch zu den windigsten Orten der Welt.

Traditionell bestimmten der Bananen- und der Zuckerexport die Wirtschaft St. Lucias, aber die Regierung setzt heute zunehmend auf den rasant wachsenden Tourismussektor.

St. Lucia bietet Besuchern zahlreiche Attraktionen, darunter ausgezeichnete Sandstrände, hübsche Berglandschaften, den Vulkan Qualibou mit seinen sprudelnden, schwefelhaltigen Quellen und Landstraßen, an denen rechts und links farbenfrohe tropische Blumen wachsen. Auch die einzigartige Kultur der Insel, deren britische und französische Einflüsse noch heute unverkennbar sind, ist ein Anziehungspunkt.

Die Bewohner von St. Lucia sind Touristen gegenüber freundlich und zuvorkommend und lassen sie gern an ihrer entspannten Lebensart teilhaben.

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

St. Lucia wird direkt ab London von British Airways (BA) und von Virgin Atlantic (VS) angeflogen Gute Zubringerverbindungen zu den British Airways-Flügen ab London Gatwick bestehen im Winter ab Düsseldorf, Hamburg, Hannover, Zürich und Basel. Lufthansa (LH) fliegt via Puerto Rico nach St. Lucia. LIAT (LI) (Internet: www.liatairline.com) fliegt ebenfalls St. Lucia an. United Airlines (UA) fliegt einmal wöchentlich nonstop von New York Newark nach St. Lucia.

Ausreisegebühr

38 US$ (ca. 69 €) pro ausreisenden Passagier. Transitpassagiere (Aufenthalt bis 24 Std.) und Kinder unter 12 Jahren sind hiervon befreit. Die Flughafengebühren sind im Flugticket enthalten.

Anreise mit dem Schiff

Der L'Express des Isles (Internet: www.express-des-iles.com), ein Hochgeschwindigkeits-Katamaran, bietet Verbindungen nach Dominica mit Zwischenstopp in Martinique und Guadeloupe. Die Fahrzeit von St. Lucia nach Martinique beträgt 1 Std. 20 Min.

St. Lucia wird auch von einigen Kreuzfahrtlinien wie Cunard (Internet: www.cunard.com) und Aida (Internet: www.aida.de) sowie von einheimischen Passagier- und Frachtlinien angelaufen.

Die wichtigsten Häfen sind Castries, Vieux Fort und Soufrière. Pointe Seraphine, ein Freihafen mit Anlegern für zwei Kreuzfahrtschiffe bietet Duty-free-Shops, Restaurants und Bars und ist auch für nicht-Kreuzfahrtpassagiere zugänglich. Für Duty-free-Einkäufe braucht man jedoch einen gültigen Reisepass und ein Flugticket.

Weitere Informationen über Häfen und Flughäfen gibt die Saint Lucia Air and Sea Ports Authority (SLASPA) (Internet: www.slaspa.com).

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

Charter- und Helikopterflüge verbinden die Flughäfen George FL Charles (SLU) und Hewanorra (UVF). Möglich sind auch Charterflugzeuge zu den benachbarten Inseln.

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Das Straßennetz ist gut und verbindet alle größeren Orte. Die Hauptstraße der Insel führt von Vieux Fort im Süden der Insel nach Castries im Norden. Die meisten Straßen sind zweispurig, eng und zum Teil sehr kurvenreich. Wegen der vielen Schlaglöcher und der unorthodoxen Fahrweise wird zu Vorsicht im Straßenverkehr angeraten.

Busse
verbinden die ländlichen Gegenden mit der Hauptstadt. Die Verbindung von Castries nach Gros Islet im Norden der Insel ist gut; Busse fahren alle 30 Minuten (Service oft auch an Wochenenden und Feiertagen).

Taxis
sind preiswert, auf Standardstrecken gelten Festpreise.

Mietwagen
kann man in Castries, Soufrière und Vieux Fort oder von Hotels mieten. Busse stehen für Gruppentouren zur Verfügung. Linksverkehr.

Unterlagen:
Unter Vorlage des landeseigenen oder internationalen Führerscheins wird eine befristete Fahrerlaubnis ausgestellt. Erhältlich auf den beiden Flughäfen und dem Polizeirevier in Castries.

Unterwegs mit dem Schiff

In Castries, Marigot Bay und Rodney Bay kann man Boote mieten.

Reisewarnung

Überblick

St. Lucia

Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 19.10.2016
Unverändert gültig seit: 13.10.2016

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Naturkatastrophen

In Mexiko, in Zentralamerika, der Karibik und den südlichen Bundesstaaten der USA ist von Juni bis Ende November Wirbelsturmsaison. Die Stärke des Sturmes und die konkrete Gefährdung von Inseln in seinem Verlauf können sich innerhalb von Stunden ändern.

Es muss mit Tropenstürmen, starken Regenfällen und unter Umständen auch mit Erdrutschen gerechnet werden. Reisende sollten zusätzlich die regionalen Wettervorhersagen verfolgen und die Hinweise der lokalen Sicherheitsbehörden beachten.

Ständig aktualisierte Informationen sind beim Externer Link, öffnet in neuem FensterNational Hurricane Center (NHC) in Miami erhältlich.

Piraterie

Segler sollten beachten, dass Raubüberfälle auf ankernde oder sich in Küstennähe befindende Schiffe bzw. Fälle von Piraterie in der Ostkaribik sporadisch vorkommen und entsprechende Maßnahmen ergreifen (Vorsicht mit spontanen Gästen an Bord, Eigensicherung bei Nacht). Notrufe an die Polizei/Küstenwache über 911 (Mobiltelefon) sind möglicherweise zuverlässiger als Dringlichkeitsrufe über mobilen Seefunk.

Kriminalität

Wie die gesamte Region hat auch St. Lucia eine Zunahme der Gewaltkriminalität zu verzeichnen. Es wird daher grundsätzlich zu Vorsicht bei Spaziergängen in wenig belebten Vierteln bzw. Parks größerer Städte und Siedlungen, besonders nach Einbruch der Dunkelheit, geraten.

Weltweiter Sicherheitshinweis

Es wird gebeten, auch den Externer Link, öffnet in neuem Fensterweltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Pass- und Visabestimmungen

Nationalitäten

 Pass erforderlichVisum erforderlichRückflugticket erforderlich
TürkeiJaNeinJa
Andere EU-LänderJaNein/1Ja
SchweizJaNeinJa
ÖsterreichJaNeinJa
DeutschlandJaNeinJa

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen (bzw. wird die erlaubte maximale Aufenthaltsdauer bei der Einreise festgelegt) innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen:

Deutschland, übrige EU-Länder (Ausnahme: [1] Kroatien), Schweiz und Türkei.

Kosten

Abhängig von der Nationalität des Antragstellers.

Visaarten und Kosten

Touristen- und Geschäftsvisum.

Gültigkeit

Unterschiedliche; Verlängerung vor Ort möglich.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die am selben Tag in ein Drittland weiterreisen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Antrag

Persönlich mindestens 4 Wochen vor Reisebeginn bei der High Commission von St. Lucia in London oder bei den britischen Botschaft in Wien oder bei den "Visa Application Centres" in Genf oder in Zürich, die Vertragspartner der zuständigen diplomatischen Vertretungen in Genf und in Zürich sind.

Antrag erforderlich

(a) Antragsformular (Internet: www.stlucia.gov.lc).
(b) 2 Passfotos.
(c) Reisepass, der mindestens 6 Monate über das Visum hinaus gültig ist.
(d) Rück-/Weiterreiseticket.
(e) Nachweis des Reiseverlaufs (z.B. Buchungsbestätigung des Reisebüros).
(f) Unterkunftsnachweis.
(g) Einladung.
(h) Studenten: Studienbescheinigung/Registrierung.
(i) Ausreichende Geldmittel.
(j) Ggf. Arbeitsbescheinigung.

(k) Ggf. Aufenthaltsberechtigung für Deutschland, Österreich oder die Schweiz.

Alle weiteren Unterlagen sind telefonisch bei der High Commission von St. Lucia zu erfragen.

Temporärer Wohnsitz

Anfragen an das Konsulat; die Anträge werden vom Außenministerium in Castries bearbeitet.

Bearbeitungsdauer

Abhängig von der Nationalität des Antragstellers, i. Allg. jedoch 3 Werktage bei persönlicher Beantragung und 5-7 Werktage bei postalischer Beantragung. Man sollte mind. 4 Wochen vor Abreise das Honorarkonsulat bzw. die High Commission kontaktieren.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass. (Achtung: Bei An- und Abreise über die USA berechtigt nur der eigene Reisepass mit ESTA-Genehmigung zur visumfreien Durchreise.)

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Allein reisende Minderjährige benötigen eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Hunde, Katzen und andere Tiere dürfen im Reiseverkehr nicht nach St. Lucia verbracht werden.

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss bei der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen (bzw. wird die erlaubte maximale Aufenthaltsdauer bei der Einreise festgelegt) innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen:

Deutschland, übrige EU-Länder (Ausnahme: [1] Kroatien), Schweiz und Türkei.

Gesundheitsvorsorge

Impfungen

Vaccination identifierBesondere VorsichtsmaßnahmenGesundheitszeugnis erforderlich
Essen & Trinken3-
MalariaNein-
Typhus & Polio2-
CholeraNein
Gelbfieber1

Übersicht

Das Privatkrankenhaus Tapiou in der Hauptstadt Castries verfügt über eine Notaufnahme-Station und kann gegebenenfalls einen Rettungsflug nach Martinique (10 Minuten Flugzeit) organisieren. Die Behandlungskosten sind hoch.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung sowie einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Anmerkungen Impfungen

[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebieten einreisen wollen und über ein Jahr alt sind. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende, die in St. Lucia den Flughafen nicht verlassen.

[2] Typhus kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[3] Trinkwasser ist gechlort und kann u. U. leichte Magenverstimmungen hervorrufen. Während der ersten Urlaubstage sollte man abgefülltes Wasser trinken, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Reisende sollten auf Hygienemaßnahmen vor Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch sowie Fisch und Meeresfrüchten achten.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger können in manchen Teichen und Flüssen vorkommen, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Das Zika-Virus wird durch Stechmücken auf den Menschen übertragen. Zu den Symptomen gehören u.a. Fieber, Gelenkschmerzen und eine Bindehautentzündung. Häufig bleibt die Infektion unbemerkt oder verläuft nur mit milden Symptomen. Bisher dokumentierte, vereinzelte Todesfälle standen überwiegend mit anderen Vorerkrankungen in Zusammenhang. Das Auswärtige Amt rät Schwangeren von nicht zwingend notwendigen Reisen in Gebiete mit aktuellen Zika-Ausbrüchen ab, weil das Virus im Verdacht steht, bei Ungeborenen Mikrozephalie zu verursachen.
Es existiert weder eine Impfung noch eine medikamentöse Prophylaxe. Eine konsequente Einhaltung persönlicher Mückenschutzmaßnahmen wird empfohlen.

Geld

Währung

1 Ostkaribischer Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: EC$, XCD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10 und 5 EC$; Münzen im Umlauf: 1 EC$ sowie 25, 10, 5, 2 und 1 Cent. US-Dollar werden fast überall angenommen. Der Ostkaribische Dollar ist an den US-Dollar gebunden.

Kreditkarten

American Express, MasterCard, Diners Club und Visa werden von allen großen Einkaufszentren, Restaurants, Hotels etc. akzeptiert. Bargeld kann man in den meisten Banken mit Kredit- oder Bankkarten von Geldautomaten abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.

Geldautomaten

ec-/Maestro-Karte

Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten. 

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Reiseschecks

Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen.

Öffnungszeiten der Bank

In der Regel Mo-Do 08.00-15.00 Uhr und Fr 08.00-17.00 Uhr. Einige haben auch Samstag vormittag von 08.00-12.00 Uhr geöffnet.

Devisenbestimmungen

Keine Beschränkungen.

Geldwechsel

Den besten Wechselkurs erhält man mit US-Dollar.

Währungen

EC$

XCD

Wechselkurse

EUR1 = XCD2.81
GBP1 = XCD3.35
USD1 = XCD2.70

Sprache

Überblick

Amtssprache ist Englisch. Patois (kreolisches Französisch) ist Umgangsprache.

Redewendungen


  • Auf Wiedersehen = Goodbye

  • Acht = Eight

  • Achtzig = Eighty

  • Ausgang = Exit

  • Bier = Beer

  • Bitte = Please

  • Danke = Thank you

  • Dienstag = Tuesday

  • Doktor = Doctor

  • Donnerstag = Thursday

  • Drei = Three

  • Dreißig = Thirty

  • Eingang = Entrance

  • Einhundert = One Hundred

  • Eins = One

  • Eintausend = One Thousand

  • Freitag = Friday

  • Fünf = Five

  • Fünfzig = Fifty

  • Gefahr = Danger

  • Geschlossen = Closed

  • Hallo = Hello

  • Heute = Today

  • Hotel = Hotel

  • Ich fühle mich krank = I feel ill

  • Ich verstehe das nicht = I don't understand

  • Ja = Yes

  • Mein Name ist … = My name is …

  • Mir geht es sehr gut. = I'm very well.

  • Mittwoch = Wednesday

  • Montag = Monday

  • Morgen = Tomorrow

  • Nein = No

  • Neun = Nine

  • Neunzig = Ninety

  • Offen = Open

  • Restaurant = Restaurant

  • Samstag = Saturday

  • Sechs = Six

  • Sechzig = Sixty

  • Sieben = Seven

  • Siebzig = Seventy

  • Sonntag = Sunday

  • Speisekarte = Menu

  • Sprechen Sie Deutsch/Englisch? = Do you speak German/English?

  • Toiletten = Toilets

  • Vier = Four

  • Vierzig = Forty

  • Wein = Wine

  • Wie geht es Ihnen? = How are you?

  • Wie viel kostet das? = How much does it cost?

  • Wo ist …? = Where is …?

  • Zehn = Ten

  • Zwanzig = Twenty

  • Zwei = Two

Öffentliche Feiertage

Liste der gesetzlichen Feiertage

2018

  • 01 Jan Neujahr
  • 22 Feb Unabhängigkeitstag
  • 30 Mar Karfreitag
  • 02 Apr Ostermontag
  • 01 May Tag der Arbeit
  • 21 May Pfingstmontag
  • 31 May Fronleichnam
  • 06 Aug Tag der Emanzipation
  • 13 Dec Nationaler Feiertag
  • 25 Dec Weihnachten
  • 26 Dec Weihnachten

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei nach St. Lucia eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak;
1,18 l alkoholische Getränke;

Persönliche Gegenstände im Wert von max. 250 US$.

Kontaktadressen

St. Lucia Tourist Authority Deutschland

(Auch für Österreich und die Schweiz zuständig.)

+49 (0) 6172 499 41 38.

http://www.jetzt-saintlucia.de

http://www.jetzt-saintlucia.de

Kälberstücksweg 59

D-61350 Bad Homburg

Germany

St. Lucia Tourist Authority

+1 758 452 40 94.

http://www.stlucia.org

http://www.stlucia.org

Sureline Building, Vide Bouteille, PO Box 221

LC-St. Lucia, Castries

Saint Lucia

High Commission for Saint Lucia

Mit Visumerteilung.

(Auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz zuständig.)

+44 (0) 20 73 70 71 23.

http://www.stluciahcuk.org

http://www.stluciahcuk.org

Mo-Do 09.30-17.30 und Fr 09.30-17.00 Uhr.

1 Collingham Gardens

GB-SW5 OHW London

United Kingdom

Honorarkonsul von St. Lucia

St. Lucia unterhält keine Vertretung in Österreich und der Schweiz, zuständig sind die britischen Vertretungen (siehe Großbritannien).

+49 (0) 6172 30 23 24.

http://www.govt.lc

http://www.govt.lc

Di und Do 09.00-12.00 Uhr.

Weidebornweg 21

D-61348 Bad Homburg

Germany

UK Visa Application Centre TLScontact

http://uk.tlscontact.com/ch/gen

http://uk.tlscontact.com/ch/gen

Mo-Fr 08.30-12.00 und 13.00-16.30 Uhr. 

Rue Sigismond-Thalberg 2

CH-1201 Genf

Switzerland

UK Visa Application Centre TLScontact

http://uk.tlscontact.com/ch/zrh/splash.php

http://uk.tlscontact.com/ch/zrh/splash.php

Di-Do 08.30-12.00 und 13.00-16.00 Uhr.

Löwenstrasse 2

CH-8001 Zürich

Switzerland

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Lang- oder kurzärmeliges Hemd mit Krawatte oder Safarianzug bzw. leichtes Kostüm sind für Geschäftstreffen angemessen.

Geschäftszeiten:
Mo-Fr 08.00-13.00 und Sa 08.30-12.30 Uhr.

Wirtschaft

St. Lucia Chamber of Commerce, Industry and Agriculture (Industrie-, Landwirtschafts- und Handelskammer)
Vide Bouteille, PO Box 482, Castries
Tel: 452 31 65.
Internet: www.stluciachamber.org

Geschäftskontakte

St. Lucia Chamber of Commerce, Industry and Agriculture (Industrie-, Landwirtschafts- und Handelskammer)
Vide Bouteille, PO Box 482, Castries
Tel: 452 31 65.
Internet: www.stluciachamber.org

Kommunikation

Telefon

Selbstwählferndienst. Überall auf der Insel gibt es Karten- und Münztelefone. Telefonkarten sind von Cable & Wireless, den Informationszentren des St. Lucia Tourist Board und vielen anderen Geschäften erhältlich z.B. an den Flughäfen, im Yachthafen Rodney Bay usw.

Mobiltelefon

GSM 900/1800/850. Netzbetreiber sind Cable&Wireless, Digicel (St. Lucia) Ltd., Digicel (St. Vincent and the Grenadines) Ltd. und Wireless Ventures (St. Lucia) Ltd. Mobiltelefone können in den Geschäftsstellen von Cable and Wireless Caribbean Cellular im Gablewoods Mall in Rodney Bay und im Hafenviertel von Castries gemietet werden.

Internet

Hauptanbieter: Cable & Wireless (Internet: www.candw.lc). Internetzugang für die Öffentlichkeit beim Internetkiosk in Pointe Seraphine, in den meisten Einkaufszentren oder in den drei Cable & Wireless-Internetcafés.

Post

Luftpost nach Europa benötigt bis zu 4 Wochen. Postlagernde Sendungen können nur bei Vorlage eines Ausweises abgeholt werden. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.30-16.30 Uhr, Sa 09.00-13.30 Uhr. Briefmarken sind in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Sehenswürdigkeiten

Soufrière und der Süden

Soufrière ist der zweitgrößte Ort der Insel. Der Tiefseehafen befindet sich an den Ausläufern zweier erloschener Vulkane, den Pitons. Sie sind St. Lucias berühmteste Sehenswürdigkeit und steigen auf 798 m an. Der Ort ist eine Ansammlung farbenfroher Häuser mit Arkaden am Dschungelrand, vor denen kleine Fischerboote am Strand liegen. Seine Küste soll ein neu entdecktes Surferparadies sein.
Die Straße von Soufrière nach Fond St. Jacques verläuft durch dichten Regenwald in östlicher Richtung und führt zu den spektakulären Diamond-Wasserfällen, zum Botanischen Garten, zu Schwefelquellen und zum »Drive-in-Vulkan«, der von innen besichtigt werden kann. Die hübschen Dörfer Choiseul und Laborie liegen inmitten üppiger Vegetation.

Bootsausflüge

Bootsausflüge mit Katamaranen, Jachten und Briggs bieten Besuchern eine angenehme Abwechslung. Man kann die Insel einmal von der Wasserseite her erkunden und zum Picknick irgendwo vor Anker gehen.

Castries und der Norden

Das von Hügeln umgebene Castries ist eine der schönstgelegenen karibischen Städte. Der geschäftige Hafen gehört zu den Hauptzielen der Kreuzfahrtschiffe, die am Pointe Seraphine vor Anker gehen. Die tropische Vegetation am großen Derek Walcott Square spendet Schatten, und in der katholischen Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert werden noch Gospelsongs gesungen. Auf dem Markt kann man herrlich stöbern. Sehenswert ist auch das renovierte Government House.
Auf dem Morne Fortune liegt die Festung, von der aus Castries verteidigt wurde, und die einen herrlichen Ausblick auf Castries und die Umgebung bietet.
In Gros Islet an der Nordwestküste findet jeden Freitag eine Straßenparty statt. Im nahe gelegenen Pigeon Point dokumentiert ein kleines Museum die Inselgeschichte. Von hier aus setzte der englische Admiral Rodney 1782 die Segel und zerstörte in einer entscheidenden Seeschlacht die französische Flotte. Dieses Inselende ist heute ein beliebtes Urlaubsgebiet und bietet einen fantastischen Ausblick, der bei klarem Wetter bis nach Martinique reicht.
Südlich von Castries an der Westküste liegt das malerische Fischerdorf Anse La Raye. Die Einheimischen bauen Boote aus Gummibäumen mit Segeln aus Hühnerfedern. Ebenfalls an der Westküste liegt Marigot Bay, ein Paradies für Segler. Oberhalb der Marigot Bay liegt Cul de Sac mit drei großen Bananenplantagen.

Dennery und Micoud im Osten der Insel sind ebenfalls sehenswert.

Einkaufen

Überblick

Schöne Souvenirs sind die einzigartigen Batiken und Siebdruckmotive auf Kleidern, Sporthemden, Tischunterstzern, Cocktailservietten und Einkaufstaschen, die in einer Werkstatt zwischen Castries und La Toc hergestellt werden. Beleibte Mitbringsel sind außerdem Schüsseln, Strohhüte, Glasperlen, Jutehemden, Sisalteppiche, Taschen, Sandalen und Holzschnitzereien. 

Am Freihafen Pointe Seraphine in Castries gibt es zahlreiche Duty-free-Shops, Bars und Restaurants an einer Piazza. Ein weiteres Duty-free-Einkaufszentrum in Castries ist das La Place Carenage, hier findet man vor allem Bekleidung, Schmuck und Kosmetikartikel. Besucher können in beiden Einkaufszentren unter Vorlage des Reisepasses und der Rückfahrkarte zollfrei einkaufen. 

Lohnenswert ist ein Besuch auf dem Markt von Castries, auf dem stets ein buntes Treiben herrscht und der den Ruf genießt, einer der schönsten Märkte weltweit zu sein. Neben frischen Früchten wie Bananen, Kokosnüssen, Zitronen und Ananas findet man hier auch duftende Gewürze, handgeflochtene Körbe und weitere kunsthandwerkliche Gegenstände, die zum Teil direkt auf dem Markt hergestellt werden. Am Rande des Marktgeschehens gibt es einige kleine Restaurants, in denen man hiesige Spezialitäten probieren kann.

Kunstliebhaber zieht es nach Cap Estate, wo der bekannte Künstler Llewellyn Xavier, dessen farbenfrohe Bilder unter anderem im Museum of Modern Art in New York, im Victoria and Albert Museum in London sowie in der National Gallery von Jamaica zu bewundern sind, sein Atelier hat.

Öffnungszeiten

Mo-Fr 08.30-12.30 und 13.30-16.00 Uhr, Sa 08.00-12.00 Uhr. Einkaufszentren: Mo-Sa 09.00-21.00 Uhr.

Nachtleben

Einleitung

Das Nachtleben auf St. Lucia findet vor allem in den Hotels statt. Es gibt einige Nachtklubs und Bars auf der Insel, von denen sich die meisten in Rodney Bay sowie einige wenige in Castries befinden. Zu den bekanntesten Klubs der Insel gehören das Indies und das The Late Lime, die beide Live-Unterhaltung anbieten. 

Im Sommer ist das Nachtleben auf St. Lucia eher ruhig, doch im Winter werden in den Urlaubsorten regelmäßig Musik und Tanz angeboten. Zu den bekanntesten Veranstaltungen gehört das legendäre Jump Up, das allwöchentlich am Freitagabend in dem Städtchen Gros Islet im Norden der Insel stattfindet. Diese Freiluftparty zieht stets Einheimische wie Touristen aus dem ganzen Land an. Auf den Straßen wird zu flotten Rhythmen bis zum Sonnenaufgang getanzt und überall gibt es kleine Stände, an denen landestypische Leckereien angeboten werden. 

In Anse La Raye gehen die Einwohner des kleinen Fischerdorfes beim Friday Night Fish Fry BBQ ihrer Lieblingsbeschäftigung nach: Sie grillen Fisch und Meeresfrüchte. Jeden Freitag ab 18.30 Uhr wird die Hauptverkehrsstraße des Ortes für Fahrzeuge aller Art gesperrt und das Festival beginnt. Häufig wird auch Live-Musik geboten. Ein ähnliches Spektakel findet an Samstagabenden im Osten der Insel statt: Das Dennery Fish Fry zieht vor allem jüngere Insulaner an und die Musik ist etwas lauter als in Anse La Raye. Touristen trifft man hier eher selten, dafür bekommt man als Besucher einen authentischen Eindruck vom Leben der Dorfbewohner.

Kulinarisches

Übersicht

Die einheimische Küche setzt sich aus kreolischen, westindischen und französischen Einflüssen zusammen. Die Hotelrestaurants ergänzen das breite Angebot der größeren Städte. Internationale Restaurants findet man vor allem in den bei Touristen beliebten Ortschaften wie z.B. Rodney Bay. Frischer Fisch und Meeresfrüchte werden auf vielfältige Art und Weise zubereitet. Hiesige Gemüsesorten wie Yams, Tarowurzeln und Süßkartoffeln sind Bestandteile vieler Gerichte. Zum Nachtisch werden gerne Früchte wie z.B. Bananen, Kokosnüsse, Guaven, Papayas, Passionsfrüchte, Ananas oder Stachelannonen serviert.

Regionale Spezialitäten


  • Langouste (einheimischer Hummer).

  • Lambi (Schneckenmuscheln).

  • Pepper Pot (Eintopf aus Rind- und Schweinefleisch mit Maniok).

  • Gebratene Kochbananen, Brotfrucht und andere Gemüse. 

  • Accra (frittierte Fischfrikadellen aus Stockfisch, wird häufig mit scharfen Soßen serviert).

  • Callaloo (Eintopfgericht mit Blättern der Taro-Pflanze)

Wissenswertes

Auf dem Markt wird in der Regel eine kleine zusätzliche Gebühr für das Reinigen von frischen Fischen sowie die Plastiktüte erhoben; man sollte sich vor dem Kauf mit dem Händler auf einen Preis einigen. 

Trinkgeld

Im Restaurant sind 10-15% Trinkgeld angebracht. Auch Taxifahrer erwarten ein Trinkgeld.

Regionale Getränke

Einheimischer Rum wird häufig als als Punsch oder in Cocktails angeboten. Es gibt auch zahlreiche importierte Spirituosen. Zu den karibischen Biersorten gehören Piton and Heineken. Frische Fruchtsäfte sind ebenfalls zu empfehlen. Green Apple ist ein alkoholfreies Getränk aus unreifen Äpfeln und Zucker.

Mindestalter für den Verzehr alkoholischer Getränke

In St. Lucia darf man ab 18 Jahren Alkohol trinken.

Unterkunft

Hotels

St. Lucia bietet Hotels und Unterkünfte aller Klassen. Pauschalurlaube sind in zahlreichen Hotels möglich. In den meisten Hotels werden Abendunterhaltungen wie Calypso- und Limbotänze angeboten. 8% Steuer und 10-15% Bedienung werden auf die Rechnungen aufgeschlagen. Eine Preisliste für alle Unterkunftsarten ist vom Hotelverband erhältlich: St. Lucia Hotel and Tourism Association, PO Box 545, Castries. Tel: 452 59 78.

Kategorien:
Die meisten Hotels bieten unterschiedliche Übernachtungspreise an.
American Plan (AP): Zimmer mit drei Mahlzeiten.
Modified American Plan (MAP): Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee.
Continental Plan (CP): Zimmer mit Frühstück.
European Plan (EP): nur Übernachtung.

Die Hotels sind mit 3-5 Sternen ausgezeichnet.

Kultur

Religion

Römisch-katholisch (90 %) und verschiedene protestantische Glaubensrichtungen (7 %).

Soziale Verhaltensregeln

Allgemeines: Die Inselbewohner sind gastfreundlich und freuen sich, wenn Besucher sich dem friedlichen, geruhsamen Lebensstil anpassen. Einladungen in private Häuser sind aber dennoch eher selten.

Umgangsformen: Die gängigen Höflichkeitsformeln sollten beachtet werden. Zur Begrüßung gibt man sich die Hand.

Bekleidung: Gepflegte Freizeitkleidung wird akzeptiert, manche Hotels erwarten zu den Mahlzeiten elegantere Garderobe. Tarnkleidung sollte nicht getragen werden. Madras und Foulards sieht man im Alltag nur selten, diese traditionellen Kleidungsstücke werden vor allem zu Festen getragen. Badekleidung gehört an den Strand. Das Sonnenbad ohne Bikinioberteil wie auch der Kleidungswechsel am Strand werden als öffentliches Ärgernis gesehen und sind verboten. Dies gilt auch für Kinder.

Fotografieren: Personen sollten gefragt werden, bevor man sie fotografiert. In Kirchen und Museen ist das Fotografieren häufig erlaubt, man sollte aber vorher fragen.

Rauchen: Grundsätzlich darf überall geraucht werden. Einige Hotel unterteilen jedoch in Raucher- und Nichtraucherzimmer. Nichtraucherzonen sollten beachtet werden.

Sicherheit: Wie überall auf der Welt gibt es auch auf St. Lucia Taschendiebe. Mit wertvollem Schmuck und größeren Bargeldbeträge sollte daher nicht geprahlt werden, Wertgegenstände sollten am Strand nicht unbeaufsichtigt sein und Mietwagen sollten abgeschlossen werden. Wichtige Dokumente wie Flugtickets, Ausweispapiere oder Buchungsbestätigungen sollte man stets kopieren.

Klima

Beste Reisezeit

Heißes tropisches Klima, durch Passatwinde gemildert. Die Trockenzeit mit kühleren Temperaturen dauert von Dezember bis Mai. Im Sommer und zum Jahresende ist die Niederschlagsrate höher. Durchschnittliche Jahrestemperatur: ca. 30°C.

Grafiken

Climate

Climate Chart
© Columbus Travel Media Ltd

Bilder

View

View from Pigeon Island, St Lucia
© WTG / Tina Banerjee

St

St Lucia's Piton Mountains
© 123rf.com / Richard Thomas

Coast

Coast at Laborie, St Lucia
© iStockphoto / Thinkstock

Sulphur

Sulphur springs, Soufriere, St Lucia
© iStockphoto / Thinkstock

Plantation

Plantation House, St Lucia
© iStockphoto / Thinkstock

Rodney

Rodney Bay is a tourism magnet in St Lucia
© Creatas Images / Creatas / Thinkstock

Colourful

Colourful flora, St Lucia
© WTG / Tina Banerjee

Sunset,

Sunset, Reduit Beach, at Rodney Bay, St Lucia
© WTG / Tina Banerjee

Gondola

Gondola ride into rainforest, St Lucia
© WTG / Tina Banerjee

Marigot

Marigot Bay, St Lucia
© WTG / Tina Banerjee

St

St Lucia's Diamond Botanical Garden
© Creative Commons / Mary-Lynn

Enjoy

Enjoy St Lucia's unspoilt reefs
© Creative Commons / World Resources Institute Staff