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Britische Jungferninseln

Allgemeines

Hauptstadt

Road Town (Tortola).

Geographie

Die Britischen Jungferninseln bestehen aus 56 Inseln, von denen 16 bewohnt sind. Sie zählen zur Gruppe der Leeward-Inseln in der östlichen Karibik. Anegada besteht aus Korallen und Kalkstein und ist gleichzeitig die flachste der Inseln. Alle anderen Inseln sind vulkanischen Ursprungs. Die Landschaft ist im Allgemeinen bergig, der höchste Punkt ist der Sage Mountain (521 m) auf Tortola, aber es gibt auch viele flachere Gebiete mit Bananen-, Mango- und Palmenhainen. Auf Tortola gibt es Überreste urzeitlicher Regenwälder.

Regierung

Britisches Überseegebiet seit 1672; assoziierter Staat im Commonwealth. Verfassung von 2007. Parlament: Im Legislativrat werden 13 der 14 Mitglieder direkt gewählt.

Staatsoberhaupt

Königin Elizabeth II; vertreten durch den Gouverneur Gus Jaspert, seit August 2017.

Regierungschef

Orlando Smith, seit November 2011.

Elektrizität

110 V, 60 Hz. Adapter sind notwendig, weil amerikanische Stecker weit verbreitet sind.

Zeitzone

Atlantic Standard Time: MEZ -5

Übersicht

Saftig-grüne Berghänge, ausgedehnte Korallenriffe und berühmte Schiffswracks machen das Flair der Britischen Jungferninseln aus. Jede erdenkliche Wassersportart wird in diesem kleinen Stück Paradies angeboten, doch auch weniger sportlich interessierte Besucher der 50 idyllischen Inseln kommen z.B. beim Delfin- und Walbeobachten voll auf ihre Kosten.
Norman Island ist angeblich der Ort, der Robert Louis Stevenson zu seinem berühmten Buch Treasure Island inspirierte. Man mag heute auf den Britischen Jungferninseln vielleicht nicht auf verwegene Piraten und Schatztruhen stoßen, aber die wahre Kostbarkeit sind der begehrte weiche Sand und die sanft plätschernden blaugrünen Wellen.
Aber das Paradies hat seinen Preis, denn die Britischen Jungferninseln sind kein billiges Vergnügen. Vielleicht ist dies jedoch notwendig, um ein solches Juwel der Karibik vor dem Massentourismus zu schützen – bisher erfolgreich.

Anreise

Anreise mit dem Flugzeug

Von Deutschland, der Schweiz und Österreich aus gibt es keine direkten Flugverbindungen zu den Britischen Jungferninseln. British Airways (BA), Air France (AF) und KLM (KL) fliegen über St. Maarten nach Tortola, United (UA) über New York, Chicago oder Miami und San Juan (Puerto Rico).

Die Inseln sind auch über St. Kitts, St. Maarten (Niederländische Antillen) und St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln) mit den innerkaribischen Fluglinien LIAT (LI), Air Sunshine (YI)interCaribbean Airways (JY) und VI Airlink (V6) erreichbar. Informationen vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen).

Flugzeiten

Frankfurt/M. - Tortola: 14 Std. 05 Min.; Wien - Tortola: 14 Std. 55 Min.; Zürich - Tortola: 15 Std.

Ausreisegebühr

Abfluggebühr: ca. 13 € (15 US$).

 

Anreise mit dem Schiff

Die Haupthäfen sind West End und Road Town (Tortola), Great Harbour (Jost Van Dyke) und St. Thomas Bay (Virgin Gorda). Sie werden von Kreuzfahrtschiffen angelaufen und sind Anlegestellen für Fährverbindungen zu den Amerikanischen Jungferninseln.

Kreuzfahrtschiffe

Im Rahmen ihrer in Europa startenden Kreuzfahrten laufen u.a. Hapag Lloyd CruisesCunardP&O CruisesCosta und Phoenix die Britischen Jungferninseln an.

Fähranbieter

Roadtown Fast Ferry verkehrt zwischen Road Town und Charlotte Amalie (St. Thomas/Amerikanische Jungferninseln). Smith's Ferry Service Ltd. bietet Fähren von Road Town nach Charlotte Amalie, Virgin Gorda und Anegada sowie von Charlotte Amalie nach West End. Speedy's bietet einen Fährdienst zwischen Virgin Gorda, Road Town und St. Thomas an.

 

Vor Ort unterwegs

Unterwegs mit dem Flugzeug

VI Airlink (V6) bietet täglich regelmäßige Flüge zwischen Tortola, Virgin Gorda und Anegada an. Chartermaschinen können u.a. bei Fly BVI gemietet werden.

 

Unterwegs mit dem Auto/dem Bus

Das Straßennetz ist gut ausgebaut. Da es keinen öffentlichen Nahverkehr auf den Inseln gibt, sollte man für Ausflüge auf Taxis oder Mietwagen zurückgreifen.

Zustand der Straßen

Die Straßen sind sehr kurvig, aber in gutem Zustand.

Autovermietung

Mietwagenfirmen sind an den Flughafen und in größeren Orten verfügbar.

Taxi

Taxis der BVI Taxi Association fahren zu Festpreisen auf verschiedenen Standardrouten. Die Fahrer sind auch Fremdenführer. Man kann Taxis auch stündlich oder auf Tagesbasis mieten.

Fahrrad

Ferien-Resorts verleihen u.a. auch Fahrräder; teilweise kostenlos.

Vorschriften

Verkehrsbestimmungen:
- Linksverkehr. Das Lenkrad befindet sich allerdings wie in Europa bei den meisten Fahrzeugen auf der linken Seite.

Geschwindigkeitsbeschränkungen:
- innerorts: 32 km/h (20 mph);
- außerorts: 64 km/h (40 mph).

Dokumentation

Unter Vorlage eines gültigen nationalen Führerscheins wird gegen eine Gebühr von 10 US$ eine befristete Fahrerlaubnis erteilt; erhältlich bei den Autovermietern.

 

Unterwegs mit dem Schiff

Die Bootsvermietung ist einer der größten Industriezweige der Inseln. Jachten und Fähren können für Kreuzfahrten und Ausflüge gechartert werden. Hauptsaison ist von Dezember bis April.

New Horizon Ferry Service bietet tägliche Fährverbindungen von Jost Van Dyke nach Tortola an.
Smith's Ferry Service verbindet regelmäßig Charlotte Amalie mit Road Town sowie Road Town mit Virgin Gorda und Anegada.
Speedy's verkehrt zwischen Virgin Gorda und Beef Island sowie Road Town.

Informationen zu verschiedenen Fährverbindungen sind beim BV Islands Tourist Board (s. Adressen) erhältlich.

 

Reisewarnung

Überblick

Stand - Wed, 24 Oct 2018 17:00:00 +0200
(Unverändert gültig seit: Wed, 24 Oct 2018 17:07:15 +0200)

Einschließlich Britische Überseegebiete

Letzte Änderungen:
Medizinische Hinweise (Zika-Virus-Infektion, Redaktionelle Änderungen)

Landesspezifische Sicherheitshinweise

Terrorismus
In Großbritannien hat es einzelne terroristische Anschläge mit Todesopfern und Verletzten gegeben, zuletzt am 22. Mai 2017 in Manchester, am 3. Juni 2017 auf der London Bridge und in Borough Market sowie am 15. September 2017 in der U-Bahn-Station Parsons Green in London. Der Vorfall vom 14. August 2018 in Westminster, bei dem ein Pkw drei Menschen verletzte, wird von den Behörden bisher ebenfalls als terroristischer Akt eingestuft.
Für Bedrohungslagen wegen internationalem Terrorismus gilt für alle vier Landesteile des Vereinigten Königreichs (England, Wales, Schottland, Nordirland) die zweithöchste Stufe 4, Severe.
Für Bedrohungslagen wegen Nordirland-bezogenem Terrorismus gilt für England, Wales und Schottland die Stufe 3, Substantial; für Nordirland selbst gilt dagegen die Warnstufe 4, Severe
Im Hinblick auf internationalen Terrorismus sowie Terrorgefahren im Zusammenhang mit der Lage in Nordirland („Irish-related terrorism") haben die britischen Sicherheitsbehörden fünf Warnstufen festgesetzt: (1) Low – attack is unlikely, (2) Moderate – attack is possible but not likely, (3) Substantial – attack is a strong possibility, (4) Severe – attack is highly likely, (5) Critical – attack is expected imminently). Die Warnstufe wird vom Joint Terrorism Analysis Centre/Security Service (MI5) festgelegt.
Die britischen Behörden rufen dazu auf, gegenüber der Terrorgefahr wachsam zu sein, insbesondere auf verdächtige Taschen in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie auf andere mögliche Anzeichen terroristischer Handlungen zu achten.
Auskünfte über Sicherheitsvorkehrungen erteilt das Home Office unter der Telefonnummer +44 20 7035 4848 sowie unter Terrorism-National-Emergency.
Auskunft zur aktuellen Lage in Bezug auf Nordirland wird über eine Rufnummer des Police Service of Northern Ireland (PSNI) +44 845 600 8000 erteilt.
Wählen Sie die o. a. Telefonnummern vom Vereinigten Königreich aus an, ist die in Klammern gesetzte internationale Vorwahl durch eine "0" zu ersetzen. Von Irland aus ist die internationale Vorwahl durch"048" zu ersetzen.

Kriminalität
Reisende sollten insbesondere in Großstädten und dort vor allem an bei Touristen beliebten Plätzen und in öffentlichen Verkehrsmitteln aufgrund von Kleinkriminalität wie Taschendiebstähle, aber auch teilweise von Gewaltdelikten besondere Vorsicht walten lassen. Die British Transport Police gibt hilfreiche Tipps gegen Taschendiebe.

Naturkatastrophen
In der Karibik ist von Juni bis Ende November Wirbelsturmsaison. Reisende auf die Britischen Jungferninseln, die Turks & Caicos Inseln, Montserrat und Anguilla werden in dieser Zeit um Beachtung der Hinweise zu Wirbelstürmen im Ausland gebeten.

Krisenvorsorgeliste
Deutschen Staatsangehörigen wird grundsätzlich empfohlen, sich in die Krisenvorsorgeliste einzutragen, um im Notfall eine schnelle Kontaktaufnahme zu ermöglichen. Pauschalreisende werden in der Regel über die Reiseveranstalter über die Sicherheitslage im Reiseland informiert.

Weltweiter Sicherheitshinweis
Es wird gebeten, auch den weltweiten Sicherheitshinweis zu beachten.

Allgemeine Reiseinformationen

Die britische Bevölkerung hat sich im Juni 2016, in einer Volksabstimmung, für den Austritt des Landes aus der Europäischen Union ausgesprochen. Das offizielle Austrittsgesuch reichte die britische Regierung am 29. März 2017 ein. Änderungen in Bezug auf Aufenthaltsbestimmungen, den Reiseverkehr nach Großbritannien und Nordirland sowie den dortigen Zahlungsverkehr sind kurzfristig nicht zu erwarten. Großbritannien und Nordirland bleiben solange Mitglied der Europäischen Union, bis der Austritt wirksam wird.

Zuständige Auslandsvertretungen für die Britischen Überseegebiete
Die Botschaft London ist zwar die zuständige diplomatische Vertretung auch für die Überseegebiete des Vereinigten Königreichs, nimmt dafür aber keine konsularischen Aufgaben wahr.
Für Anguilla, British Virgin Islands und Montserrat ist die deutsche Botschaft in Port-of-Spain/Trinidad und Tobago konsularisch zuständig. In Tortola, British Virgin Islands, gibt es einen deutschen Honorarkonsul, an den sich Reisende vor Ort in Notfällen wenden können.
Für Bermuda ist das Generalkonsulat in New York/USA konsularisch zuständig. In Hamilton, Bermuda, gibt es einen deutschen Honorarkonsul, an den sich Reisende vor Ort in Notfällen wenden können.
Für Cayman Islands und Turks & Caicos Islands ist die deutsche Botschaft in Kingston/Jamaika konsularisch zuständig.
Für St. Helena & Dependencies ist das deutsche Generalkonsulat in Kapstadt/Südafrika konsularisch zuständig.

Straßenverkehr
Informationen zum Autofahren in Großbritannien bietet Find-Your-Great-Britain.
Es herrscht Linksverkehr. Reisende sollten sicherstellen, dass Scheinwerfer hierfür eingestellt sind bzw. entsprechend abgeklebt werden.
Die Promillegrenze beträgt 0,8, in Schottland 0,5.
Vorfahrtsregelungen sind üblicherweise beschildert mit STOP oder GIVE WAY oder entsprechend markiert, wobei eine doppelte, weiße Querlinie STOP bedeutet, eine doppelte, unterbrochene Linke verlangt langsames Heranfahren.
An wenigen Kreuzungen ohne Regelung mit Zeichen haben die Hauptstraßen Vorrang, ggfs. gilt die Verständigung unter Verkehrsteilnehmern zur Reihenfolge des Weiterfahrens.
Im Kreisverkehr hat der von rechts kommende Verkehr Vorfahrt, sofern nichts anderes markiert ist, es sollte so frühzeitig wie möglich in die richtige Spur eingefädelt werden. Blinkzeichen werden schon beim Einfahren entsprechend der gewünschten Fahrtrichtung gesetzt.
Gelbe Markierungen am Fahrbandrand bedeuten Parkverbot, rote Halteverbot, eine durchgezogene rote Doppellinie absolutes Halte- und Parkverbot.
Bei Fahrten in den Großraum London müssen größere Fahrzeuge (wie z.B. Wohnmobile, Minibusse oder Pickups) die erforderlichen Emissionsstandards für die Niedrigemissionszone (Low Emission Zone, LEZ) erfüllen. Um dies festzustellen, ist eine vorherige Registrierung des Fahrzeugs bei der für die LEZ zuständigen Verkehrsbehörde Transport for London (TfL) notwendig. Bei Verstößen drohen erhebliche Geldbußen. Ausführliche Informationen erteilt die TfL.

Führerschein
Der deutsche Führerschein wird anerkannt.

Geld/Kreditkarten
Landeswährung ist das britische Pfund Sterling (GBP). Das Abheben von Bargeld an Geldautomaten und die Bezahlung mit Kreditkarten sind überall möglich.

Versorgung im Notfall
Reisende sollten auf einen ausreichenden Reisekrankenversicherungsschutz achten, der im Notfall auch einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt, siehe auch Medizinische Versorgung.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Reisedokumente
Die Einreise in das Vereinigte Königreich ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Ja

Vorläufiger Personalausweis: Ja

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Das Reisedokument muss bis zum Ende der Reise gültig sein.

Benutzen Sie keine Ausweisdokumente, die einmal als verloren oder gestohlen gemeldet waren. Selbst wenn sie inzwischen wieder als "aufgefunden" gemeldet wurden, führt dies nicht automatisch zu einer Löschung des Verlusteintrags in der Interpol-Datenbank. Es kommt daher immer wieder vor, dass die britische Grenzpolizei solche Ausweisdokumente einzieht.

Die Anforderungen einzelner Fluggesellschaften an die von ihren Passagieren mitzuführenden Dokumente weichen z.T. von den staatlichen Regelungen ab.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Bitte beachten Sie, dass der Grenzbeamte Nachweise zur Sorgeberechtigung bzw. zum Einverständnis aller Sorgeberechtigten verlangen kann, um eine mögliche Kindesentziehung durch einen Sorgeberechtigten oder ein unerlaubtes Entfernen des Kindes von den Sorgeberechtigten zu verhindern. Dies gilt besonders für die Einreise von Minderjährigen, die mit einem Sorgeberechtigten anderen Nachnamens oder ohne Sorgeberechtigte reisen. Insoweit empfiehlt sich die Mitnahme entsprechender Dokumente oder Begleitschreiben.
Das britische Innenministerium stellt Informationen und Hinweise zur Einreise von Minderjährigen in englischer Sprache zur Verfügung.

Einreisebestimmungen für die Britischen Überseegebiete Anguilla, Bermuda, British Virgin Islands, Cayman Islands, Montserrat, St. Helena & Dependencies und Turks & Caicos Islands

Anguilla
Reisedokumente
Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.
Anforderungen einzelner Fluggesellschaften über mitzuführende Dokumente können in Einzelfällen von staatlichen Regelungen abweichen.

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Die Vorlage eines Weiter- oder Rückflugtickets ist erforderlich.

Bermuda
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen: -

Visum
Für Touristen oder Geschäftsreisende ist ein Einreisevisum für deutsche Staatsangehörige nicht erforderlich. Aufenthaltsdauer: maximal 21 Tage, Verlängerung ist beim Department of Immigration zu beantragen.
Eine Arbeitsaufnahme für Touristen bzw. Geschäftsbesucher ohne Arbeitserlaubnis ist strikt untersagt!

Bei Einreise vorzulegende Dokumente:
1. gültiger Reisepass
2. Round-Trip Ticket
3. Hotel- oder Host-Adresse
4. Immigrations- und Zollformular (werden im Flugzeug nach Bermuda ausgehändigt und sollten vor Ankunft ausgefüllt werden).

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Bei Alleinreisenden ist Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten erforderlich, in der enthalten sein muss, welche Person während des Aufenthaltes für den Minderjährigen verantwortlich ist.

Auch sollte erklärt werden, dass im Falle einer Repatriierung aus medizinischen oder anderen Notfallgründen die Eltern die Kosten tragen werden. Eine Kontaktadresse in Deutschland und in Bermuda ist anzugeben.

British Virgin Islands
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.
Anforderungen einzelner Fluggesellschaften über mitzuführende Dokumente können in Einzelfällen von staatlichen Regelungen abweichen.

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Die Vorlage eines Weiter- oder Rückflugtickets ist erforderlich.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

Cayman Islands'
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja,

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 30 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum ist erforderlich. Die Beamten der Einwanderungsbehörde überprüfen bei Bedarf bei Einreise den Nachweis von ausreichenden finanziellen Mitteln und Vorliegen eines Rück- oder Weiterflugtickets.

Eine Verlängerung des Aufenthaltstitels nach Einreise vor Ort ist grundsätzlich möglich und kann direkt bei der zuständigen Einwanderungsbehörde beantragt werden.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

Montserrat
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.
Anforderungen einzelner Fluggesellschaften über mitzuführende Dokumente können in Einzelfällen von staatlichen Regelungen abweichen.

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Die Vorlage von Weiter- oder Rückflugtickets ist erforderlich.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

St. Helena & Dependencies
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Nein

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen: -

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 90 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Bei Einreise wird ein "Visitor's pass", gültig für 3 Monate, ausgestellt.

Der Nachweis einer gültigen Krankenversicherung bei einem Aufenthalt länger als 48 Stunden ist erforderlich.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

Turks & Caicos Islands
Reisedokumente

Die Einreise ist für deutsche Staatsangehörige mit folgenden Dokumenten möglich:

Reisepass: Ja

Vorläufiger Reisepass: Ja

Personalausweis: Nein

Vorläufiger Personalausweis: Nein

Kinderreisepass: Ja

Anmerkungen:
Reisedokumente müssen mindestens sechs Monate über die Aufenthaltsdauer hinaus gültig sein.

Visum
Für touristische Einreisen bei einer Aufenthaltsdauer von bis zu 30 Tagen ist für deutsche Staatsangehörige kein Visum erforderlich. Ein Weiter- oder Rückflugticket muss vorgelegt werden.

Der Aufenthalt kann bei der Einwanderungsbehörde (Immigration) auf max. 60 Tage verlängert werden.

Hinweise für die Einreise von Minderjährigen
Alleinreisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten mitführen.

Hinweis für alle Britischen Überseegebiete bei Ein- bzw. Ausreise über die USA
Bei Ein- und Ausreise über die USA sind die Einreisebestimmungen für die USA zu beachten. Der vorläufige Reisepass und der Kinderreisepass sind nicht für das US-amerikanische Visa-Waiver-Programm zugelassen. Bei einer Reise über die USA wird in diesen Fällen ein Visum benötigt.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhalten Sie nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Besondere Zollvorschriften

Die Ein- und Ausfuhr von Waren unterliegt den Bestimmungen der Europäischen Union. Der Grundsatz keiner Warenkontrollen schließt Stichprobenkontrollen im Rahmen der polizeilichen Überwachung der Grenzen und der polizeilichen Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nicht aus.

Ein- und Ausfuhr von Heimtieren
Für Reisen mit bestimmten Heimtieren (Hunde, Katzen, Frettchen) gelten für Großbritannien und Nordirland folgende Regelungen:
Es ist ein EU-Heimtierausweis mitzuführen. Dieser Ausweis dient u. a. dem Nachweis, dass das Tier gegen Tollwut geimpft ist. Ein Musterausweis sowie weitergehende Informationen sind beim Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft erhältlich.

Pflanzen und Lebensmittel
Reisende aus EU-Ländern, außer Kanarische Inseln, können Pflanzen und Lebensmittel, die frei von Symptomen von Schädlingsbefall, Krankheit bzw. Krankheitserregern sind, zum privaten Gebrauch mitführen, sofern sie in einem EU Land erzeugt wurden. Zur Einfuhr von größeren Mengen von Pflanzen und Saaten muss ein Zertifikat vorgelegt werden. Informationen darüber erteilt die zuständige Plant Health Division, Foss House, King's Pool, 1-2 Peasholm Green, York, England Y01 2PX.

Medikamente
Die Mitnahme von Medikamenten auf Urlaubsreisen in das Vereinigte Königreich ist grundsätzlich möglich. Es wird geraten, einen Begleitbrief des verschreibenden Arztes mit sich zu führen. Dieser sollte insbesondere enthalten: Name, Adresse, Geburtsdatum, Beginn und Ende der Reise, Liste der mitgeführten Medikamente (einschließlich Dosierung und Gesamtmenge).

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gov.uk/guidance/controlled-drugs-licences-fees-and-returns.

Ausführliche Hinweise für die Zollbestimmungen für die Einreise in das Vereinigte Königreich finden Sie auf der folgenden Webseite: www.hmrc.gov.uk.

Weitergehende Zollinformationen zur Einfuhr von Waren erhalten Sie bei der Botschaft Ihres Ziellandes. Nur dort kann Ihnen eine rechtsverbindliche Auskunft gegeben werden.
Die Zollbestimmungen für Deutschland können Sie auf der Webseite des deutschen Zolls und per App "Zoll und Reise" finden oder dort telefonisch erfragen.

Besondere strafrechtliche Vorschriften

Waffen
Im Vereinigten Königreich ist das Mitführen folgender Waffen, die in Deutschland legal erworben werden können, verboten:

CS-Gas- oder Pfefferspray-Sprühdosen, Schreckschusspistolen, Messer mit feststehender Klinge oder Schnappmesser mit Klingen länger als 7 cm. Die Einfuhr von Messern, die offensichtlich Angriffswaffen sind, ist grundsätzlich nicht erlaubt. Näheres unter Bestimmungen zum Mitführen von Messern und unter Bestimmungen und Beschränkungen zur Einfuhr von Schusswaffen, Messern, Schwertern und anderen Angriffswaffen.

Wird bei einer Überprüfung, auch bei der Sicherheitskontrolle vor der Ausreise auf einem britischen Flughafen, der Besitzverbotener Waffen festgestellt, ist mit der sofortigen Festnahme zu rechnen. Eine Gerichtsverhandlung und die Verurteilung zu einer empfindlichen Geld- oder sogar zu einer Haftstrafe sind in der Regel die Folge.

Von den Verboten sind bestimmte Waffen und kleinere Personenkreise ausgenommen. Deutschen, die mit einer Waffe oder mit Streumunition in das Vereinigte Königreich reisen möchten, wird - selbst wenn sie sich im Besitz eines deutschen Waffenscheins befinden -, dringend geraten, sich vorher bei der britischen Botschaft oder bei einem der britischen Generalkonsulate in Deutschland nach den Einzelheiten der Regelung zu erkundigen.

Beihilfe zu illegaler Einreise
Beihilfe zu illegaler Einreise ist im Vereinigten Königreich mit Haftstrafen von bis zu 10 Jahren sowie einem Bußgeld („civil penalty") von 2.000 Britischen Pfund pro illegal Einreisendem belegt. Bei Mitnahme von Anhaltern wird daher zu besonderer Vorsicht geraten.

Drogen
Die Einfuhr und der Besitz von Drogen sind strafbar.

Medizinische Hinweise

Impfschutz
Die Standardimpfungen gemäß aktuellem Impfkalender des Robert-Koch-Institutes www.rki.de für Kinder und Erwachsene sollten anlässlich einer Reise überprüft und vervollständigt werden.

Im Vereinigten Königreich gehört die Impfung gegen Meningokokken C wie in Deutschland zum Standardimpfprogramm für Kinder. Diese wird darüber hinaus auch bis zum 24. Lebensjahr für Schüler und Studenten empfohlen. Dieser Personenkreis sollte deshalb für einen Langzeitaufenthalt eine Schutzimpfung entsprechend der Empfehlung des Vereinigten Königreichs erhalten, siehe www.dh.gov.uk.

Medizinische Versorgung
Die kostenlosen medizinischen Leistungen des staatlichen Gesundheitswesens (National Health Service) stehen Personen mit Wohnsitz im Vereinigten Königreich, im Notfall aber auch Touristen zur Verfügung. Sofern Sie Staatsangehörige eines EU- bzw. EWR-Staates oder der Schweiz sind, reicht im Regelfall allein die Vorlage Ihres gültigen Personalausweises oder Passes als Anspruchsnachweis aus. Dennoch wird empfohlen, als Nachweis die europäische Versicherungskarte (EHIC) bzw. eine Ersatzbescheinigung mitzuführen (beide Dokumente erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse).
Dagegen benötigen Drittstaatsangehörige, auch wenn sie in Deutschland gesetzlich krankenversichert sind, in jedem Fall die europäische Krankenversicherungskarte (EHIC) bzw. eine Ersatzbescheinigung.
Die Kosten in privaten Krankenhäusern sind hoch. Es wird daher empfohlen, vor der Einreise in das Vereinigte Königreich eine Kranken- und Rücktransportversicherung abzuschließen.
Weitere Einzelheiten enthält die Internetseite www.dvka.de der Deutschen Verbindungsstelle Krankenversicherung-Ausland unter der Rubrik "Urlaub im Ausland".
Ansonsten erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse Auskünfte über die aktuellen Regelungen.

Medizinische Hinweise für Anguilla, Montserrat, die Britischen Jungferninseln und die Turks & Caicos Inseln

Aktuelle medizinische Hinweise
Zika-Virus-Infektion
Gemäß der Weltgesundheitsorganisation (WHO) werden Anguilla, Montserrat, die Britischen Jungferninseln und die Turks & Caicos Inseln mit einer möglichen Übertragbarkeit von Zika-Viren klassifiziert, d.h. Kategorie 1 bzw. 2 der aktuellen WHO-Einteilung, auch wenn u.U. aktuell keine neuen Erkrankungsfälle dokumentiert werden.
Das Übertragungsrisiko kann dabei sowohl regional als auch saisonal erheblich variieren.
In Anlehnung an die derzeitigen WHO-Empfehlungen empfiehlt das Auswärtige Amt daher Schwangeren und Frauen, die schwanger werden wollen, von vermeidbaren Reisen in Regionen der o.g. WHO-Kategorie 1 oder 2 abzusehen, da ein Risiko frühkindlicher Fehlbildungen bei einer Infektion der Frau gegeben ist.
Weitere Informationen zur Zika-Virus-Infektion und deren Prävention finden Sie im mit der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin und Internationale Gesundheit e.V. (DTG) sowie dem Robert Koch-Institut (RKI) abgestimmten Merkblatt Zika-Virus des Gesundheitsdienstes.

Für die Britischen Jungferninseln gibt es keine internationalen Impfvorschriften.

Reisende nach Montserrat und Anguilla müssen eine Gelbfieberimpfung nachweisen, wenn sie älter als 1 Jahr sind und aus Infektionsgebieten kommen.

Für Kurzreisen empfiehlt sich neben den Standard-Impfungen für Kinder und Erwachsene -siehe Impfkalender der Ständigen Impfkommission STIKO unter www.rki.de - ein Impfschutz gegen Hepatitis A, für einen einen Langzeitaufenthalt oder für besondere Expositionen auch gegen Hepatitis B und Typhus.

Chikungunya
Seit Juni 2014 gibt es wie in anderen Gebieten der Karibik auch (ausgehend von St. Martin u.a.) erste bestätigte Erkrankungsfälle von Chikungunya auf den Britischen Jungferninseln und Anguilla. Für Montserrat sind diese auf Grund der epidemiologischen Lage ebenfalls nicht auszuschließen.
Chikungunya zeigt ähnliche Symptome wie Dengue-Fieber (s.o.) und wird ebenfalls über Aedes-Mücken übertragen, so dass in jedem Fall die u.g. persönlichen Mückenschutzmaßnahmen beachtet werden sollten.

Malaria
Kein Risiko.

Dengue-Fieber
Dengue-Fieber, eine von tagaktiven Mücken übertragene Virusinfektion ist diesen karibischen Inseln relativ häufig. Es empfiehlt sich ein Schutz gegen Mückenstiche auch tagsüber (Repellentien).

HIV/ AIDS und andere venerische Infektionen
Geschlechtskrankheiten einschließlich HIV/Aids sind wie auch auf anderen Karibikinseln verbreitet.

Durchfallerkrankungen
Durchfallerkrankungen bei Reisenden sind häufig, z.T. auch schwer. Sie sind in den meisten Fällen vermeidbar durch Beachtung folgender Grundregeln:

Ausschließlich Wasser sicheren Ursprungs trinken, z.B. Flaschenwasser, nie Leitungswasser. Im Notfall gefiltertes bzw. desinfiziertes und abgekochtes Wasser benutzen. Unterwegs auch zum Geschirrspülen und Zähneputzen Trinkwasser benutzen. Bei Nahrungsmitteln gilt: Kochen oder Schälen. Halten Sie Fliegen von Ihrer Verpflegung fern. Waschen Sie sich so oft wie möglich mit Seife die Hände, immer aber nach dem Toilettengang und immer vor der Essenszubereitung und vor dem Essen. Händedesinfektion, wo angebracht, durchführen. Einmalhandtücher verwenden.

Schistosomiasis (Bilharziose)
Die Gefahr der Übertragung von Schistosomiasis beim Kontakt mit Süßwassergewässern (Baden, Waten, Wassersport) ist möglich.

Tollwut (Rabies)
Die Inseln gelten als tollwutfrei. Da dies aber nicht für alle karibischen Nachbarinseln gilt, sollte bei allen Bissverletzungen durch Tiere (auch Fledermäuse) ein Arzt aufgesucht werden.

Bitte beachten Sie neben unserem generellen Haftungsausschluss den folgenden wichtigen Hinweis.

Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der medizinischen Informationen sowie eine Haftung für eventuell eintretende Schäden kann nicht übernommen werden.

Die Angaben sind:

  • zur Information medizinisch Vorgebildeter gedacht. Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Arztes;
  • auf die direkte Einreise aus Deutschland zugeschnitten. Für kürzere Reisen, Einreisen aus Drittländern können Abweichungen gelten;
  • immer auch abhängig von den individuellen Verhältnissen der Reisenden zu sehen. Eine vorherige eingehende medizinische Beratung durch einen Arzt / Tropenmediziner ist im gegebenen Fall regelmäßig zu empfehlen;
  • trotz größtmöglicher Bemühungen immer nur ein Beratungsangebot. Sie können weder alle medizinischen Aspekte abdecken, noch alle Zweifel beseitigen oder immer völlig aktuell sein.

Länderinfos zu Ihrem Reiseland

Hier finden Sie Adressen zuständiger diplomatischer Vertretungen und Informationen zur Politik und zu den bilateralen Beziehungen mit Deutschland.

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Weitere Hinweise für Ihre Reise

Akkordeon

Pass- und Visabestimmungen

Nationalitäten

 Pass erforderlichVisum erforderlichRückflugticket erforderlich
DeutschlandJaNeinJa
ÖsterreichJaNeinJa
SchweizJaNeinJa
Andere EU-LänderJaNeinJa
TürkeiJaNeinJa

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Anmerkung zum Reisepass

Seglern, die die Amerikanischen Jungferninseln besuchen möchten, wird empfohlen, vor Abreise ein amerikanisches Visum zu beantragen. Antragstellung an die Botschaften bzw. Konsulate der USA (Kontaktadressen s. USA).

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen (Verlängerung vor Ort i. d. R. möglich):

EU-Länder, Schweiz und Türkei.

Kosten

Deutschland, Österreich und Schweiz:
124 € (ein- und mehrmalige Einreise, bis 6 Monate gültig),
473 € (mehrmalige Einreise, 1-2 Jahre gültig),
Transitvisum: 44 € (im Transitbereich) bzw. 82 € (außerhalb des Transitbereichs).

Zusätzliche Nutzungsgebühr der Teleperformance Ltd.-Visum-Antragszentren: 59 £ (142 €) (die Gebühr muss in Euro entrichtet werden und zwar gleichzeitig mit der Bezahlung der Visumgebühr auf www.visa4uk.fco.gov.uk).

Visaarten und Kosten

Touristen-, Geschäfts- und Transitvisum.

Gültigkeit

Unterschiedlich, je nach Reisezeck und Nationalität.

Transit

Ansonsten visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterreisen (auch Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes), gültige Dokumente für die Weiterreise besitzen und den Flughafen nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.

Antrag

Zunächst ist ein Online-Antrag auszudrucken und auszufüllen (Internet: www.visa4uk.fco.gov.uk). Danach wird über die Internetseite uk.tlscontact.com ein persönlicher Termin für die Beantragung des Visums bei den den Visa Application Centres in Düsseldorf, Berlin, München, Genf, Zürich oder in Wien vereinbart. Postalische Antragstellung ist nicht möglich.

Antrag erforderlich

(a) 1 online ausgefülltes und ausgedrucktes Antragsformular (www.visa4uk.fco.gov.uk).
(b) 1 aktuelles Passfoto (4,5 x 3,5 cm) in Farbe.
(c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist.
(d) Bestätigung des Reisebüros über gebuchte Hin- und Rückreise.
(e) Nachweis ausreichender Geldmittel (Bankbescheinigung)

(f) Nachweis über Zweck der Reise (Bescheinigung des Reisebüros bei Pauschalreise, Einladungsschreiben der Verwandten oder Freunde bei Privatbesuch).
(g) Gebühr (Nachweis über online erfolgte Bezahlung).
(h) Ggf. Aufenthaltstitel für Deutschland/Österreich/Schweiz, der noch mindestens zwei Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist.

(i) Arbeitsnachweis, Immatrikulationsbescheinung etc.
(j) Ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag.

Temporärer Wohnsitz

Eine Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis wird benötigt. Der Antrag sollte frühzeitig bei der Einwanderungsbehörde gestellt werden. Anschrift: Immigration Department, Government of the British Virgin Islands, 341 Waterfront Drive, Ashley Ritter Building, Road Town, Tortola (Tel: 494 34 71. Internet: www.bviimmigration.gov.vg).

Bearbeitungsdauer

Ab dem persönlichen Termin der Visumbeantragung i.d.R. 2 Wochen; bis zu 3 Wochen bei zusätzlichem Interview oder nachzureichenden Unterlagen und bis zu 2 Monaten, wenn die Unterlagen zu den Britischen Jungferninseln weitergeleitet werden müssen. Langzeitvisa i.d.R. bis zu 12 Wochen.

Nachweis ausreichender Geldmittel

Ausländer müssen für den Aufenthalt über ausreichende Geldmittel verfügen.

Benötigte Dokumente bei der Einreise

(a) Rück-/Weiterreiseticket.
(c) Ausreichende Geldmittel.

Einreise mit Kindern

Deutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass mit Lichtbild oder eigener Reisepass.

Österreicher: Eigener Reisepass.

Schweizer: Eigener Reisepass.

Türken: Eigener Reisepass.

Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern.

Hinweis: Allein reisende Minderjährige sollten eine amtlich beglaubigte Einverständniserklärung der Eltern/Sorgeberechtigten mitführen.

Seit dem 27. Juni 2012 benötigen Kinder für Reisen in das Ausland (auch innerhalb der EU) ein eigenes Reisedokument (Reisepass / Kinderreisepass). Eintragungen von Kindern in den elterlichen Reisepass sind nicht mehr möglich.

Einreise mit Haustieren

Für die Britischen Jungferninseln benötigen Katzen und Hunde einen Microchip, ein Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland, das besagt, dass das Tier in gutem Gesundheitszustand ist und gegen innere und äußere Parasiten behandelt worden ist, sowie ein Tollwutimpfzertifikat (mindestens 2 Impfungen, die erste im Alter von mind. 3 Monaten, die zweite mindestens 6 Monate später).

Hunde müssen außerdem gegen Parvovirus, Hundestaupe, Hepatitis, Parainfluenza, Leptospirose und Borreliose, Katzen gegen Panleukopenia, Rhinotracheitis, Calicivirus und Leukemia geimpft sein.

Hunde/Katzen müssen sich mindestens 6 Monate im Herkunftsland aufgehalten haben. Bei Herkunft aus einem tollwutfreien Land (u.a. Irland, Großbritannien) muss nachgewiesen werden, dass in diesem Land seit mindestens 24 Monaten keine Tollwut aufgetreten ist. Die Ankunft der Tiere muss im Voraus angekündigt werden.

Außerdem ist für Hunde und Katzen eine Einfuhrerlaubnis erforderlich, die vom Landwirtschaftsministerium erhältlich ist (Department of Agriculture, Paraquita Bay, Tortola. Tel.: 495 25 32).

Weitere Informationen über aktuelle Einfuhrbestimmungen erteilen das Landwirtschaftsministerium sowie die konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen).

Reisepassinformationen

Allgemein erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.

Visainformationen

Allgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsbürger der folgenden, in der obigen Tabelle genannten Länder für einen touristischen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen (Verlängerung vor Ort i. d. R. möglich):

EU-Länder, Schweiz und Türkei.

Gesundheitsvorsorge

Impfungen

Vaccination identifierBesondere Vorsichtsmaßnahmen
GelbfieberNein
CholeraNein
Gesundheitszeugnis erforderlich
Typhus & Polio1-
MalariaNein-
Essen & Trinken2-

Übersicht

Tortola hat gute medizinische Einrichtungen und zwei Krankenhäuser, auf den anderen Inseln gibt es Krankenstationen. Insgesamt ist die medizinische Versorgung aber begrenzt.

Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und einer Reiserückholversicherung wird empfohlen.

Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden.

Anmerkungen Impfungen

[1] Typhus kann vorkommen, Poliomyelitis nicht. Eine Typhusimpfung wird bei Rucksackreisen und Langzeitaufenthalten empfohlen.

[2] Das Leitungswasser ist stark gechlort und als Trinkwasser nicht geeignet. Um Magenverstimmungen zu vermeiden, wird für die ersten Wochen des Aufenthalts abgefülltes Wasser empfohlen, welches überall erhältlich ist. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist pasteurisiert und der Konsum von Milchprodukten ist unbedenklich. Einheimisches Geflügel, Fleisch, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse gelten generell ebenfalls als unbedenklich. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten.

Andere Risiken

Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen landesweit vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.

Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.

Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen.

HIV/Aids ist weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Ungeschützte Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches Gesundheitsrisiko bergen.

Geld

Währung

1 US-Dollar = 100 Cents. Währungskürzel: US$, USD (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 20, 10, 5, 2 (extrem selten) und 1 US$; Münzen im Wert von 1 US$ sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Cent.

Kreditkarten

Alle gängigen Kreditkarten (außer Diners Club) werden angenommen. An den zahlreichen Bankautomaten lässt sich mit der Kreditkarte mit PIN Nummer Geld abheben. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
 

Geldautomaten

Bankkarten
An Geldautomaten (ATM) kann mit Kreditkarten und Pinnummer Geld abgehoben werden. An einigen Geldautomaten kann die Bankkundenkarten mit dem Maestro-Logo genutzt werden. Bankkundenkarten mit dem V-Pay-Logo werden nicht akzeptiert. Zur Sicherheit sollte man neben der Bankkundenkarte über eine alternative Geldversorung wie Kreditkarten und Bargeld verfügen. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.

Achtung: Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. 

Reiseschecks

Werden in allen größeren Hotels und Restaurants angenommen; Reiseschecks in US-Dollar werden empfohlen. Auf alle Schecks entfällt eine Bearbeitungsgebühr von 10%.

Öffnungszeiten der Bank

Mo-Do 09.00-15.00 Uhr, Fr 09.00-17.00 Uhr.

Devisenbestimmungen

Unbeschränkte Einfuhr von Landes- und Fremdwährungen. Deklarationspflicht ab einer Summe im Gegenwert von 10.000 US$ (auch Reiseschecks, Schecks, Zahlungsanweisungen, etc.). Unbeschränkte Ausfuhr der Landeswährung, Ausfuhr von Fremdwährungen bis in Höhe der deklarierten Beträge.

Geldwechsel

Es besteht keine Möglichkeit Euro oder Schweizer Franken vor Ort einzutauschen.

Währungen

US$

USD

Wechselkurse

EUR1 = USD1.04
GBP1 = USD1.24
USD1 = USD1.00

Sprache

Überblick

Offizielle Landessprache ist Englisch.

Öffentliche Feiertage

Liste der gesetzlichen Feiertage

2018

  • 01 Jan Neujahr
  • 05 Mar Geburtstag Stoutts
  • 12 Mar Commonwealth-Tag
  • 30 Mar Karfreitag
  • 02 Apr Ostermontag
  • 21 May Pfingstmontag
  • 01 Jul Territory Day
  • 06 Aug - 08 Aug August-Festspiele
  • 21 Oct Tag der Heiligen Ursula
  • 25 Dec Weihnachten

Zollfrei Einkaufen

Überblick

Folgende Artikel können zollfrei eingeführt werden (Personen ab 18 J.):

200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 230 g Tabakwaren;
1 l alkoholische Getränke.

Weitere Informationen sind vom Zoll der Britischen Jungferninseln (Internet: www.bvi.gov.vg/departments/her-majestys-customs) erhältlich.

Kontaktadressen

Anmerkung

Die Britischen Jungferninseln unterhalten keine eigenen Auslandsvertretungen, sie werden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz von den britischen Botschaften vertreten. Visaanträge werden von den Teleperformance Ltd.-Visazentren in Düsseldorf, Berlin, München, Wien, Genf und Zürich abgewickelt.

Wirtschaft

Geschäftsetikette

Leichter Anzug bzw. Kostüm sind angemessen. Die beste Besuchszeit ist zwischen Dezember und April. Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr, für Regierungsgebäude 08.30-16.30 Uhr.

Geschäftskontakte

Caribbean Development Bank (Karibische Entwicklungsbank)
PO Box 408, Wildey, St. Michael, Barbados
Tel: (246) 431 16 00.
Internet: www.caribank.org

Kommunikation

Überblick

Die größte Post der British Virgin Islands befindet sich in Road Town, Tortola. Briefmarken sind in den Läden erhältlich, in denen Postkarten gekauft werden können. Hotelrezeptionen nehmen Briefsendungen für ein Trinkgeld von ca. 1 US$ entgegen. Luftpostsendungen brauchen ca. 4 Wochen nach Europa.

Telefon

Internationale Direktdurchwahl.

Mobiltelefon

TDMA-Mobilfunknetz betrieben von CCT Boatphone (Internet: www.bvicellular.com). Mobiltelefone können vor Ort gemietet werden. In Europa erhältliche Mobiltelefone - auch solche mit Tri-Band Technologie - können auf den Britischen Jungferninseln nicht benutzt werden.

Internet

Hauptanbieter umfassen Caribsurf (Internet: www.caribsurf.com) und Cable & Wireless (Internet: www.candw.vg). Zugang zum Internet hat man in manchen Hotels und in Internetcafés.

Radio

Da sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.

Sehenswürdigkeiten

Tortola

Tortola, die größte Insel, hat ca. 14.000 Einwohner und zieht viele Segler an. Es gibt eine Brücke nach Beef Island, auf der sich der internationale Flughafen befindet. Road Town, die Hauptstadt der Britischen Jungferninseln, liegt an der Südküste Tortolas. Der farbenfrohe Markt und die traditionellen Häuser sind besonders schön. Lohnenswert ist ein Besuch der J. R. O'Neal Botanical Gardens und des Sage Mountain Park. Vom Sage Mountain (534 m) hat man einen herrlichen Blick über die Insel.
Die schönsten Strände verteilen sich auf die nördliche Inselhälfte und haben so phantasievolle Namen wie Smugglers' Cove, Long Bay, Cane Garden Bay und Brewer's Bay. In Cane Garden Bay gibt es zahlreiche Bars und Nachtclubs.
Das Bomba-Charger-Tragflächenboot ist ideal für Ausflüge von Tortola nach Virgin Gorda oder St. Thomas (Amerikanische Jungferninseln). Das U-Boot Aqua Sub bietet die Möglichkeit, die Unterwasserwelt kennen zu lernen ohne nass zu werden.

Virgin Gorda, Anegada, Salt Island und kleinere Inseln

Virgin Gorda ist berühmt für die Baths, ein einzigartiges Höhlensystem, das man auch von der Meerseite aus erforschen kann.
Interessant ist auch die Koralleninsel Anegada, die für ihre Tauchgründe mit vielen Schiffswracks berühmt ist.
Auf Salt Island wird einmal jährlich Salz gewonnen und ein Sack davon an die britische Königin geschickt.
Die ehemalige Pirateninsel Norman Island erinnert mit ihren Höhlen an Seemannslieder und Piratenschätze.
Die kleineren Inseln haben oft Namen, die aus der Piraten- und Schmugglerzeit stammen, wie z. B. Fallen Jerusalem, Necker Island (Eigentum des Millionärs Richard Branson), Great Camanoe, Great Dogs und Ginger Island.

Einkaufen

Überblick

Beliebte Mitbringsel sind Holzschnitzereien, Stroharbeiten, Schmuck und farbenprächtige Batikstoffe.

Öffnungszeiten der Geschäfte:
Mo-Sa 09.00-17.00 Uhr.

Nachtleben

Einleitung

In vielen Hotels gibt es an bestimmten Abenden Unterhaltungsprogramme, einschließlich Musik und Tanz. Auf Tortola gibt es ein Kino, einen Pub mit Livemusik sowie einige Nachtclubs und Diskotheken. Eine Vollmondparty findet jeden Monat am Strand bei Apple Bay, Tortola, statt.

Kulinarisches

Übersicht

Ausgezeichnete Restaurants bieten internationale und einheimische Gerichte an. Lebensmittel werden größtenteils eingeführt, aber Hummer und Langusten, Chowder (sämige Fischsuppe), Muschelauflauf, Meeresschneckensuppe, Hai und andere Fischdelikatessen kommen fangfrisch auf den Tisch. Neben Hotelrestaurants findet man auf Tortola, Virgin Gorda und Jost van Dyke auch andere Restaurants.

Getränke:
Es werden alle Arten von Rumpunsch und Cocktails sowie eine große Auswahl an importierten alkoholischen Getränken (Wein, Bier und Spirituosen) angeboten.

Unterkunft

Hotels

Die Hotelauswahl ist groß. Auf alle Hotelrechnungen werden 7 % Steuern aufgeschlagen. Informationen vom Hotel- und Handelsverband: B.V.I. Hotel & Commerce Association, PO Box 376, Wickham' s Cay, Road Town, Tortola. (Tel: 4 35 14. Internet: www.britishvirginislands.com).

Kategorien: Die meisten Hotels bieten: Full American Plan (FAP) - Zimmer mit Vollpension (einschl. Nachmittagstee). American Plan (AP) - Zimmer mit drei Mahlzeiten. Modified American Plan (MAP) - Zimmer, Frühstück und Abendessen, in manchen Hotels auch Nachmittagstee. Continental Plan (CP) - Zimmer mit Frühstück. European Plan (EP) - nur Übernachtung.

Camping

Ist nur auf offiziellen Plätzen gestattet. Rucksackurlauber sind ungern gesehen.

Kultur

Religion

Überwiegend Protestanten (86 %) (darunter u.a. Methodisten 33 %, Anglikaner 17 %, Adventisten 6 %, Baptisten 4 %), Katholiken (10 %) und andere Minderheiten.

Soziale Verhaltensregeln


Umgangsformen: Die Britischen Jungferninseln gehören zum Commonwealth, viele Sitten und Gebräuche sind von den Briten übernommen worden. Der Tourismus wird nur behutsam ausgebaut, wodurch der Reiz der Inseln und Cays erhalten geblieben ist. Das Leben verläuft geruhsam, und Besucher stoßen überall auf alte britische Höflichkeitsformen.

Kleidung: Freizeitkleidung reicht aus, aber in einigen besseren Hotels wird formellere Kleidung erwartet. Badekleidung gehört an den Strand.

Trinkgeld:
Alle Hotels berechnen 10-12% Bedienung.

Klima

Beste Reisezeit

Tropisch, durch Passatwinde gemildert. Geringfügige Unterschiede zwischen Sommer und Winter. Temperaturen liegen durchschnittlich zwischen 25° und 30°C. Es gibt wenig Niederschläge. Hurrikansaison ist von Juli bis November.

Grafiken

Climate

Climate Chart
© Columbus Travel Media Ltd

Climate

Climate Chart
© Columbus Travel Media Ltd

Bilder

Green

Green Cay, British Virgin Islands
© Digital Vision / Thinkstock

Views

Views from Virgin Gorda, British Virgin Islands
© Creatas / Thinkstock

The

The Baths, St Gorda Beach, British Virgin Islands
© Medioimages / Photodisc / Thinkstock

Tortola

Tortola sailing boats, British Virgin Islands
© Medioimages / Photodisc / Thinkstock

View

View over Bay, Tortola, British Virgin Islands
© British Virgin Islands Tourist Board

Marina

Marina Cay, British Virgin Islands
© www.123rf.com/Andrea Haase

Devil's

Devil's Bay, Virgin Gorda, British Virgin Islands
© British Virgin Islands Tourist Board